Abnehmen mit der Steinzeitdiät

In der Steinzeit wurde schon über das Abnehmen nachgedacht? Nein, ganz bestimmt nicht.

Die Steinzeitdiät heißt einfach nur so, weil auf ureigene Theorien der Jäger und Sammler zurückgegriffen wird. Der Grundsatz dieser Steinzeitdiät besagt, dass nichts auf den Teller kommt, was nicht auch roh verzehrt werden kann. Mehr ist es eigentlich nicht. Das ist einfach und die Rezepte dafür finden sich zuhauf im Internet und in entsprechenden Rezeptbüchern. Alles, was die Neandertaler gegessen haben, wird bei dieser Steinzeitdiät serviert. Zum Frühstück gibt es beispielsweise ein Rührei und Obst. Zum Mittag etwas Fleisch mit Gemüse und am Abend Salat und Fisch.
Steinzeitdiaet-300x199 in Abnehmen mit der SteinzeitdiätDa sich der Mensch seit dieser Zeit geändert hat, sollten hierbei der Fisch und das Fleisch natürlich zubereitet werden.

Doch mit sehr wenig Fett und mit ebenso wenigen Gewürzen – denn das gab es in der Steinzeit nicht. Der Grundgedanke dieser Steinzeitdiät liegt zudem in den unverarbeiteten Lebensmitteln und auch darin, dass Produkte aus der Region gekauft werden und damit eine ökologische Unterstützung erfolgt. Es wird zudem weitestgehend auf Getreideprodukte verzichtet, da das Brot von heute nicht dem von damals entspricht. Der Gluten-Anteil ist zu hoch und der Darm wird dadurch geschädigt.

Möchte ein Sportler eine Steinzeitdiät machen, muss er darauf achten mehr Wurzelgemüse zu essen.

Süßkartoffeln beispielsweise sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen, die der Sportler braucht. Gleichzeitig wirken sie entzündungshemmend. Das Gute an dieser Steinzeitdiät ist zudem, dass sie unglaublich berufstauglich ist. Gemüse, Früchte, Eier, Fleisch, Fisch, Nüsse und Samen sind erlaubt. Da kann schnell ein kleiner Snack zubereitet werden, auch wenn die Zeit knapp bemessen ist.

Es geht darum, dass nicht im Supermarkt gekauft wird, sondern beim Biobauern. Die Lebensmittel sind dort zwar etwas teuerer, jedoch muss nicht mehr so viel gegessen werden, um die Reserven aufzufüllen.
Unbearbeitete Milch beispielsweise ist wesentlich gesünder, nahrhafter und sättigender, als die homogenisierte oder pasteurisierte. Geht man in einem Restaurant essen, sucht man sich ein Fleisch- oder Fischgericht aus, verzichtet auf Kroketten und lässt sich dafür mehr Gemüse als Beilage geben. Im Freundeskreis müssen keine Extrawünsche erfüllt werden. Bei der Steinzeitdiät entscheidet man sich dann eben für mehr Salat und lässt sich das Fleisch ohne Marinade grillen.

Das geht alles. Weiterer großer Vorteil bei der Steinzeitdiät ist, dass kein Verzicht geübt werden muss. Man darf alles und so viel essen, was eben auch zur Steinzeit bekannt war. Unbehandelte Lebensmittel und der Verzicht auf Gluten fördern das Wohlbefinden und steigern die körperliche Leistungsfähigkeit.

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